Ab 1. März 2009 veröffentlicht die Heilbronner Stimme keine Leserbriefe mehr von Kandidatinnen oder von Kandidaten die bei der Kommunalwahl 2009 für eine Partei oder eine Gruppierung antreten.
Man befürchtet offenbar eine ungleichgewichtige Werbung für einzelne Personen. Die Freien Wähler bedauern dies. Wir sind gegenteiliger Meinung. Es ist geradezu eine Pflicht der Presse der Meinung aller Bewerber eine Plattform zu bieten. Das würde sogar die Auflagezahl der Zeitung steigern.
Auf dieser Seite kann der geneigte Betrachter Leserbriefe finden die nicht veröffentlicht wurden.

Anlässlich der Kommunalwahl habe ich verschiedene Stellungnahmen zu meinen wichtigsten Arbeitsgebieten abgefasst.
Da aus pressepolitischen Gründen unsere Heilbronner Stimme nichts davon veröffentlicht, hier zum Nachlesen meine Meinung und Haltung.
Freitag 20. März 2009
Arbeitsschwerpunkt: Bildung.
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Freitag 13. März 2009
Arbeitsschwerpunkt: Umwelt und Energie
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Leserbrief vom 4. März 2009 zum Artikel H.St. Seite 1, Mittwoch 4. März 2009: „Deutscher Automarkt legt massiv zu“.
Realisten wissen, wir haben zu viele Autobauer-Firmen, wir produzieren zu viele und noch falsche, zu große spritfressende energie- und ressourcen-verschwendendeModelle. Die Verkaufszahlen sind seit Monaten weggebrochen. Der Staat weicht irrwitzig von der freien und einst so gepriesenen Marktwirtschaft ab und erfindet die Abwrackprämie. Diese ist nur ein Vorgriff, luftballon-blasenartig, auf die Zukunft. Die jetzt von den Bürgern massiv vorgezogene Ersatzbeschaffung hätte später sowieso stattgefunden, allerdings auf 3 – 4 Jahre gleichmäßig verteilt. Kurzfristig über 21,5 % Steigerung der Zulassungen im Februar 2009. Die Automobilindustrie jubelt. Wie groß wird erst das Loch in einem Jahr sein, wenn diese Blase platzt? Da wird dann die Politik folgende Lösung als Kreislauf erfinden. Die Produktion von Autos wird erheblich gesteigert. Die Neuwagen werden per Transporter gleich zur Schrottpresse gefahren, der Schrott den Hochöfen zugeführt und in Bleche und Halbzeuge umgeformt. Diese werden vorne wieder den Automobilherstellern ans Band zur Produktion von Neuwagen angeliefert. Ein herrlicher endloser Kreislauf zur Erhaltung von Arbeitsplätzen. Sind wir noch zu retten? Mit Vollgas in den Abgrund!
Heiner Dörner
Auf meiner Internetseite: http://www.zukunft-der-welt.de findet sich dazu eine Grafik die ich auch hier wiedergebe.